“Baderegeln” gelten auch für Hunde: Wer einen Vierbeiner ins Meer oder auch in einen See lässt, muss deshalb die Dinge beachten, die auch für ihn selbst wichtig sind – etwa, an heißen Tagen Temperaturschocks zu vermeiden.«Erstmal geht es nur bis zu den Pfoten ins Wasser, dann bis zu den Ellbogen, und dann spritzt man den Hund ab», rät Udo Kopernik vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) in Dortmund. Wer den Hund gleich ins kalte Wasser hüpfen lässt, riskiert Herz-Kreislauf-Probleme.
Der ganze Artikel kann hier gelesen werden: Quelle – Süddeutsche Zeitung