Warum Dackel keine Osterhasen vertragen

Der Dackel ist von Hause ein großer Freund von Hasen und leidet oft darunter, dass er mit ihnen nicht so darf, wie er gern wollte. Im Fall lebender Hasen versteht er vielleicht noch, dass es nicht im Sinne des Tierschutzes ist, sich über diese herzumachen. Aber wenn es um Schokoladen-Hasen geht, muss man dem Dackel doch zu Hilfe kommen. Warum er auch die nun auch nicht fressen darf, leuchtet den wenigsten von ihnen ein. In diesen Tagen verbliebener Schokotiere und -tafeln warnt die “Aktion Tier Berlin” davor, selbige an den Teckel zu verfüttern. “Schokolade ist für Hunde [...] Gift und kann ernsthafte Schäden verursachen. Schokolade enthalte Theobromin, das Herz und Nieren beeinträchtigt. Für einen Dackel kann bereits der Verzehr einer Tafel Vollmilchschokolade tödlich sein.” Quelle: Welt kompakt vom 28.03.2007

Nix für Teckel, die noch viel vorhaben

Also übrig Gebliebendes doch lieber an die Nachbarskinder verfüttern… – auch wenn der Teckel beleidigt ist.

Wolfsburg wird zur Stadt ohne Dackel

Muss Wolfsburg Abschied nehmen von einem alten, treuen Weggefährten? Wer aufmerksam durch die Stadt geht, der wird festellen: Es gibt kaum noch Dackel.
Früher gehörten die Dackel zum Stadtbild. Doch jetzt häufen sich die Alarmzeichen – Westies und andere Modehunde haben den einstigen Lieblingshund der Wolfsburger verdrängt. „Jüngere Leute wollen keinen Freund mehr, sondern ein Statussymbol“, bestätigt die erfahrene Barnstorfer Züchterin Karina Grabenhorst. Der Dackel sei ein toller Familienhund, es gebe ihn aber fast nur noch in Jägerhand.
Doch auch bei den Wolfsburger Jägern hat der Dackel nicht mehr so viele Freunde wie einst: „Es wird immer schwieriger, Dackel-Welpen zu vermitteln“, so die Wolfsburger Hundeobfrau Dorothea Griesemann – der Dackel sei halt zu klein, um Wild zu stellen.

Dass nur noch wenige Wolfsburger Hundebesitzer auf den Dackel setzen, hat auch Tierheim-Chefin Bärbel Gädke festgestellt: „In unserer Pension werden kaum noch Dackel abgegeben. Und die letzten beiden waren schon sehr, sehr alt“ – Wolfsburg wird zur Dackel-freien Zone.
Schwacher Trost: Der Trend richtet sich nicht nur in Wolfsburg gegen den Dackel: In den letzten Jahren ist die Zahl der Dackel-Welpen bundesweit von 12.000 auf 7000 gesunken.

Quelle: waz-online.de

Traurig: Hund starb in überhitztem Fahrzeug

Was man so trauriges alles im Internet findet …

AHO Aktuell – Informationen zur Tiergesundheit (26.03.2007)
Braunschweig (aho) – Am frühen Samstagnachmittag wurde von der Polizei in der Innenstadt Braunschweigs ein geparkter Pkw festgestellt, in welchem sich zwei Hunde befanden. Das Fahrzeug stand in der Sonne. Die Fenster des Pkw waren verschlossen und von innen durch die Atemluft der Tiere beschlagen. Eines der Tiere, ein Münsterländer, lag bereits regungslos im Fahrzeug. Der andere Hund, ein Dackel, kämpfte aufgrund der Hitze im Fahrzeug augenscheinlich mit seinem Leben. Die vor Ort
befindlichen Polizeibeamten sahen keine andere Möglichkeit als eine Scheibe des Fahrzeugs einzuschlagen, um das Tier zu retten. Der Dackel wurde sofort von ebenfalls aufmerksam gewordenen Anwohnern mit Wasser versorgt. Ihm geht es wieder gut. Der Münsterländer verstarb. Nach Auskunft des ebenfalls am Ort eingesetzten Tierschutzes sei der Tod des Tieres wohl durch einen Kreislaufkollaps eingetreten. Dies wäre dann der Fall, wenn die Tierkörper überhitzen und sie dies durch “Hecheln” nicht mehr ausgleichen können, weil, wie im aktuellen Fall, das Fahrzeuginnere selbst schon sehr stark überhitzt ist. Wenig später erschien der 57-jährige Hundehalter. Ihn erwartet nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Quelle: http://www.animal-health-online.de drms@animal-health-online.de

Bärbels Fressi – Teil III: Snacks für Zwischendurch

KauknochenEin Dackeltag kann sehr sehr langweilig sein – vor allem, wenn Frauchen ständig am Rechner sitzt oder mit fremden Menschen in Ruhe reden will. Und da gelangweilte Dackel ihrem Frauchen schwer auf die Nerven gehen können und genervte Frauchen sehr unwirsch reagieren können, gibt es eine für beide Seiten segensreiche Erfindung: Kauknochen.

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